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Hammelburger Jubiläumsjahr endet

Mit 2016 geht für Hammelburg ein veranstaltungsreiches Jahr zu Ende. Mit etwas Glück kann es seine Wirkung auch auf die kommende Zeit entfalten.
MP 2016 12 29Eines nimmt Stefan Stöth und andere Kollegen aus der Stadtverwaltung auf alle Fälle mit ins neue Jahr: Überstunden, wie er lachend sagt. Nicht nur sie können jetzt erleichtert auf 2016 zurückblicken und durchatmen.
Viele Vereine und Einzelpersonen waren das ganze Jubiläumsjahr über bei den zahlreichen Veranstaltungen aktiv. Sie alle hätten ein beeindruckendes Engagement und eine beeindruckende Kreativität entwickelt, meint denn auch Bürgermeister Armin Warmuth (CSU). "In dieser Dimension hätte ich das nicht erwartet."

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Das Experiment ist gelungen

Der Projektchor "Gospels & more" nahm in seinen Sängerstamm zum Abschlusskonzert rund 20 neue Sangesfreudige auf.

SZ 2016 10 17 eMit einem musikalischen Gottesdienst beendete der Projektchor "Gospels & more" die Kirchenmusiktage in Kloster Altstadt. Nicht nur zahlreiche Besucher gaben der zwei Wochen währenden Veranstaltungsreihe Höchstnoten. Auch Bürgermeister Armin Warmuth stellte die Musikreise als "einen der Höhepunkte im Jubiläumsjahr" heraus.
"Für den Abschluss haben wir - wie bei der Eröffnung - bewusst die Form eines ökumenischen Erlebnisses gewählt, denn Musik verbindet", ließ der evangelische Stadtpfarrer, Robert Augustin, in seiner Begrüßung in der Barockkirche wissen. Der Musik sollte als Lob Gottes auch der Vortritt vor Textbeiträgen gebühren.
SZ 2016 10 17 fDer Gospel-Projektchor wagte sich an das Experiment, in seinen Sängerstamm von rund 30 Personen weitere Sangesfreudige zum Mitmachen einzuladen. "Gleichgültig ob von nah oder fern oder ob älter oder jung, jeder, der gerne singt, ist willkommen", informierte Chorleiter Martin Stapper der auf die mit elf Jahren jüngste und die mit weit über 60 Jahre älteste Sängerin unter den ca. 20 Neuankömmlingen hinwies.
Proben mussten natürlich sein. Dafür standen nur der Samstag und der Sonntag zur Verfügung, an denen die Stammsänger und "die Neuen" die nicht gerade einfachen Stücke - versehen mit biblischen Texten - eintrainierten. Und das meist in englischer Sprache und sogar in Spanisch.
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Gegen die Traurigkeit der Welt

Hochkarätige Sänger, die Würzburger Hofkapelle und der Gemeinschaftschor des Dekanats gestalteten den Festgottesdienst in der evangelischen Kirche.

SZ 2016 10 17 cEinen musikalischen Festgottesdienst von besonderer Qualität gab es im Rahmen der Hammelburger Kirchenmusiktage in der evangelischen St.-Michaels-Kirche. Auch wurde auf das 1300-jährige Stadtjubiläum Bezug genommen.
SZ 2016 10 17 dDie Würzburger Hofkapelle und der Gemeinschaftschor des evangelischen Dekanats Lohr, bestehend aus dem Kantatenchor der Lohrer Auferstehungskirche zusammen mit dem Hammelburger Kirchenchor und einigen Sängern aus Marktheidenfeld, ließen am Sonntag Marc-Antoine Charpentiers (1643 bis 1704) Vertonung des Te Deum erklingen. Gekrönt wurde der Gesangsteil durch die Solisten Anke-Hájvocá Endres (Mezzosopran), Johanna Krell (Sopran), Michael Hofmeister (Altus), Oliver Kringel (Tenor) und Jakob Mack (Bass). Die musikalische Leitung hatte Mark Genzel.

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Viva Voce mit neuen Songs in alten Mauern

Das Konzert der A-cappella-Band Viva Voce im Rahmen der Hammelburger Kirchenmusiktage war ein voller Erfolg.

SZ 2016 10 17 aEine übervolle Stadtpfarrkirche, eine Schar nachgereister Fans, hohe Erwartungen an die Qualität und schließlich auch die spontane Begeisterung jener Zuhörer, welche die Gesangsgruppe Viva Voce noch nicht kannten. Das Konzert der A-cappella-Band im Rahmen der Hammelburger Kirchenmusiktage war ein voller Erfolg. Frenetischen Beifall gab es mit Händen und Füßen, zum Schluss noch stehende Ovationen und der Wunsch nach weiteren Zugaben.

Lied über Hammelburg
SZ 2016 10 17 b"Neue Songs in alten Mauern" hieß der Titel der fünf Sänger. Viva Voce gebe es schon seit 18 Jahren, ließen sie verlauten. "Doch noch nie zuvor waren wir in Hammelburg aufgetreten", sagte ein Sänger. Nach einem Rundgang durch die Stadt, die heuer ihr 1300-jähriges Jubiläum feiert, seien sie begeistert. Prompt entstand daraus ein Lied über Hammelburg: "Oh, schönes Hammelburg, da wollten wir immer schon mal singen ...". Die vielen Ortsteile, die Musikakademie und die Schönheit der Saalestadt haben offenbar Spuren bei den sympathischen Sängern hinterlassen.

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Die Vielfalt des "Ave Maria"

Die Sopranistin Ruth Gerhard und der katholische Kirchenchor Hammelburg begeisterten das Publikum.

SZ 2016 10 16 aWer die Hammelburger Kirchenmusiktage aktiv verfolgt, ist überrascht von der Vielfalt der Kirchenmusik und dem besonderen Ambiente der Kirchen in der Saalestadt. So war die Klosterkirche Altstadt diesmal die illustre Bühne für ein geistliches Konzert für Chor, Solo-Sopran, Querflöte und Orgel unter der musikalischen Leitung von Stadtkantor Dieter Blum. Unter dem Motto "Laudate Dominum" wirkten mit der katholische Kirchenchor Hammelburg und die Solisten Ruth Gerhard (Sopran) sowie Eckehard Holzschuh (Flöte).

Überzeugend intoniert

SZ 2016 10 16 bAls erster Programmpunkt stand die festliche Motette "Laudate Dominum" von Robert Jones auf den Notenblättern und wurde vom katholischen Kirchenchor Hammelburg überzeugend intoniert. Dabei zeigte der Kirchenchor bei dem mehrstimmigen Satz eine beachtliche gesangliche Leistung, die beeindruckte. Auch mit Felix Mendelssohn Bartholdys Lied "Herr, zu dir will ich mich wenden" zeigte sich der Chor mit einer bemerkenswerten Professionalität und Klangvielfalt, die bezauberte. Eckehard Holzschuh, an der Orgel von Dieter Blum begleitet, setzte mit der "Sonate F-Dur" von Georg Friedrich Händel und der "Sonate G-Dur" von Carl Philipp Emanuel Bach einen instrumentalen Glanzpunkt.

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David und Goliath im Zwiegespräch

Orgel und Oboe trafen sich zum Konzertieren in der Stadtpfarrkirche.

SZ 2016 10 12Es gibt Konzerte, die einen als Zuhörer so berühren, dass man auf dem Nachhauseweg die Musik nochmals in allen Feinheiten Revue passieren lässt. Das Kirchenkonzert für Oboe und Orgel in der Hammelburger Stadtpfarrkirche St. Johannes hat es geschafft, nachhaltig in Erinnerung zu bleiben. Die Musik, die Künstler, die Stimmung und die Beleuchtung - alles passte. Andreas Strehler (Oboe) und Norbert Düchtel (Orgel) gelang es, mit einer abwechslungsreichen Auswahl der Konzertliteratur die Zuhörer von Anfang an zu begeistern, dass sie mit stehenden Ovationen am Ende des Konzertes die Musiker bejubelten.

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Kirchenmusiktage: Einfühlsam, kreativ, stimmgewaltig

Eine Kirchenführung durch die Hammelburger Stadtpfarrkirche geriet - durchaus gewollt - sehr musikalisch.

SZ 2016 10 11 aEine musikalische Kirchenführung gab es unter dem Titel "Kirchen(T)raum" in der Stadtpfarrkirche mit dem Ensemble Sing 'n' Swing. Das Event reihte sich ein in die Hammelburger Kirchenmusiktage. Auch das Jubiläumsjahr "1300 Jahre Hammelburg" wurde mit einem Lied gewürdigt.

SZ 2016 10 11 bDen Taktstock schwang Paul Oschmann. Fünf Sängerinnen und vier Sänger, begleitet von Jürgen Klose (Bassgitarre) und Dieter Schmidt (Schlagzeug), nahmen das Kirchengebäude in ihren musikalischen Blick und betrachteten vor allem die Aufgabenstellung der Seelsorge mit einem maßgeschneiderten Programm. Erklärende Worte zu den besungenen Objekten der Kirchenführung gab es von Michaela und Harald Drescher, die als Moderatoren wirkten.

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Volle Kirchenbänke zum Jubiläum

SZ 2016 10 10 aZwei Konzerte bereicherten den Reigen der Hammelburger Kirchenmusiktage. Am Freitag setzte die ansässige Gesangs- und Instrumentalgruppe (GuIG) in der evangelische St.-Michaelskirche mit "Lebenszeiten" musikalische Schlaglichter. Am Samstag ertönte das Konzert "Musica Sacra" des sinfonischen Blasorchesters der Eschenbacher Musikanten zusammen mit der Sängerin Jeannine Engelen in der Klosterkirche Altstadt. Volle Kirchenbänke bewiesen, dass ein Bedarf an solchen Veranstaltungen besteht.
SZ 2016 10 10 bOffenbar ist es gerade die Vielfalt der Musikstile und der verschiedenen Interpreten, die diese Kirchenmusiktage so lebhaft macht. Unter der Leitung von Stefan Ammersbach erreichten die Sänger von GuIG stimmungsvoll die Herzen der Zuhörer. Die Michaelskirche war bis auf den letzten Platz voll besetzt. Die Interpreten boten eine musikalische Bandbreite und einfühlsame Texte. Zum Schluss klatschte das Publikum begeistert mit, und Zugaben waren fällig.

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Premiere auf dem Hammelburger Viehmarkt

Das Saxophon-Orchester der Bayerischen Musikakademie brachte Leben auf den Platz, der seit seiner Neugestaltung nicht ganz so gut angenommen wird.

SZ 2016 07 29 aEin Open-Air-Konzert hat das Saxophon-Orchester der Bayerischen Musikakademie der Stadt zu ihrem Jubiläum geschenkt. Das außergewöhnliche Präsent fand auf dem neu gestalteten Viehmarkt statt und lockte mehrere hundert Zuhörer an, die hier einen angenehmen, musikalischen Sommerabend verbrachten.
Die Freude über diese Belebung stand Bürgermeister Armin Warmuth ins Gesicht geschrieben. Gilt der im Juni seiner Bestimmung übergebene Platz doch immer noch ein bisschen als "Stiefkind" bei den Einheimischen. Aber auch sie mussten einräumen, dass der Viehmarkt bei schönem Wetter als Veranstaltungsort durchaus akzeptabel ist.
Die gelungene Premiere - übrigens auch für das Blasorchester die erste in der Öffentlichkeit - die der Bürgermeister und der Künstlerische Leiter der Bayerischen Musikakademie, Kuno Holzheimer, im Vorfeld diskutierten, könnte die Initialzündung für weitere Konzerte sein.

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1300 Jahre Hammelburg

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